Perspektiven

Referentin beim Weltenergierat. Moderator bei Funkhaus Europa. Dozent an der Universität. Vielleicht als Analystin ins Europäische Parlament? Oder doch lieber ins Auswärtige Amt? Die Studierenden werden auf einen breiten Arbeitsmarkt vorbereitet.

Berufsperspektiven für Absolvent*innen mit sozialwissenschaftlichem Profil sind insbesondere Tätigkeiten als Analyst*innen, Fachreferent*innen und Öffentlichkeitsspezi­alist*innen bei Verbänden, Ministerien, EU-Behörden und in der Geschäftswelt sowie als Berater*innen im internationalen Management, bei Consulting-Firmen und bei Stiftungen im europäischen Raum.

Absolvent*innen mit kulturwissenschaftlichem Profil können insbesondere im Kulturmanagement, Kulturaustausch, Journalismus, Tourismus, in Flüchtlingsorganisationen oder damit ver­bundenen Geschäfts- und Politikbereichen Einsatz finden. Ebenso kommen Archive, Stiftungen, Museen und Sprachvermittlung als Arbeitsgebiete in Betracht. Absolvent*innen beider Fachrichtungen sind außerdem in privaten Wirtschaftsunternehmen tätig.

IES-Absolvent*innen schließen zum Großteil ein Master-Studium an, wobei ihnen ein breites Spek­trum von Politik- und Sozial­wissenschaften über Geschichte, Kulturgeschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften bis hin zu Regionalstudien wie (Ost-) Europastudien offen steht. Die interdisziplinäre und internationale Ausrichtung des Studiengangs ermöglicht den Anschluss eines Masterprogramms im In- und Ausland. Überdurchschnittlich erfolgreiche Master-Absolventen können ein Promotionsstudium anschließen und sich eventuell danach für eine wissenschaftliche Laufbahn qualifizieren. Unter Karriere geben ehemalige IES-Studierende Einblicke in ihren beruflichen Werdegang und wie sie dorthin gekommen sind.